Barf tut auch der Katze gut!

Wer mit Freigängern lebt, weiß nur zu gut, was so alles auf dem kätzischen Speiseplan landet. 
Das Repertoire unserer Katzen reicht von Insekten über Vögel bis hin zur klassischen Maus oder Ratte als Beutetier. Die Komponenten der meisten dieser Beutetiere enthalten das Komplettprogramm von Muskelfleisch, Innereien und Knochen über Fett, Haut, Blut, Knorpel und Sehnen bis hin sogar zu Fell oder Gefieder und Ballaststoffe aus dem Magen. 
Ähnlich der Zusammensetzung vom Hundefutter, vom Fleisch bis zum Lachsöl, können Sie also die Barf - Mahlzeit Ihrer Katze gestalten. 
Die Hauptkomponente beim Barfen von Katzen sind Muskelfleisch sowie Herz und Magen als Lieferanten hochwertiger tierischer Proteine und des lebenswichtigen Taurins
Als Fleischlieferanten eignen sich für die Barf - Katze neben Geflügel auch Pferd, Kalb, Rind oder Wild. Herz und Magen von Huhn und Pute, aber auch Kalb und Rind sind nicht nur besonders beliebt, sondern wegen des hohen Tauringehaltes für Katzen auch lebensnotwendig beim Barfen. 
Wie auch beim Hundefutter sollte beim Barf - Futter für die Katze auf rohes Schweinefleisch wegen des Aujeszky-Erregers verzichtet werden. (Auslöser der sogenannten Pseudotollwut.)
Auch Katzen benötigten essenzielle Fettsäuren. Neben magerem Gänseschmalz sollte deshalb nie Lachsöl auf dem Barf - Speiseplan der Katze fehlen. Lachsöl bietet wie im Hundefutter der Barf - Katze wertvolle Komponenten zur Bildung von Nerven, Stärkung des Immunsystems und zur Gesunderhaltung von Haut und Fell. 
Als Knochen zum Barfen von Katzen eignen sich natürlich der Größe und dem Gebiss des Tieres angepasste Varianten. Sehr beliebt und gut kaubar sind Hühnerhälse und -flügel. 
Als Ballaststoffe bieten sich pürierte Möhrchen und Zucchini oder Pseudogetreidearten, wie z.B. Buchweizen, Hirse oder Amarant an.

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