Der Hund ist was er frisst

Skeptiker der Barf Ernährung führen immer wieder mögliche Krankheitserreger im rohen Fleisch und mangelnde Versorgung durch Barf Hundefutter an.
Mit dem Frostfutter wurde eine hygienische und gesunde Basis fürs Barfen geschaffen. Fleisch für Frostfutter wird ebenso einer veterinärmedizinischen Untersuchung unterzogen, wie es für Fleisch der menschlichen Ernährung vorgeschrieben ist. Erst danach wird es sofort zum bekannten Frostfutter verarbeitet. Die Gefahr, dass Ihr frisches Steak nach 20 Minuten Stau in der Mittagshitze des Wagens verdirbt, ist tatsächlich weitaus höher!

Da der Hund beim Barfen nun kein komplettes Beutetier vorgesetzt bekommt, an dem er sich nach Lust und Ernährungsbedürfnis bedienen kann, ist es wichtig, verschiedene Fleischarten, wie Muskelfleisch und Innereien, zu mischen, püriertes Obst und Gemüse sowie kalt gepresste Futteröle wie Borretschöl oder Hagebuttenkernöl beizumengen. Beim Barfen ist Abwechslung die Basis um Mangelerscheinungen zu vermeiden. Alle Komponenten vom Frostfutter sowie Futteröl, Kräuter, Mineralien wie Schindeles Mineralien Obst und Gemüse sorgen für das Gleichgewicht von Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen wie Ultra Spur im Barf Hundefutter.
Als Ergänzungsmittel ist natürliches Lachsöl unentbehrlich. Mit seinen wertvollen ungesättigten Fetten Omega 3 und Omega 6 unterstützt Lachsöl eine Vielzahl von Aufbau- und Verwertungsvorgängen im Körper. Neben den verschiedenen Fleischarten, Innereien, Knorpel und Knochen sollte Lachsöl deshalb nie fehlen. Beim Barfen nehmen Hunde das Lachsöl im Hundefutter übrigens ohne Probleme und gern auf.

Kein noch so gutes Fertigfutter kann das Barfen ersetzen. Es beginnt mit der Lust am Fressen und endet mit dem sprichwörtlichen Häufchen, das nicht nur kleiner, sondern dank biologischer Abbaumöglichkeit mangels Konservierungsstoffen auch wesentlich umweltfreundlicher ist.

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